[21.04.2013]
Es war das erhofft nebensächliche Spiel. Aufgrund des Langfördener
Erfolgs in Borsum konnten unsere Gäste bereits am Vorabend den Klassenerhalt feiern, so dass es der Partie am Sonntag morgen ein wenig an
Brisanz fehlte.
Außergewöhnlich war jedoch die Anreise nahezu aller
Akteure und Zuschauer, denn wegen des Marathons lag unsere Sporthalle in
der Sperrzone und so kamen und gingen wir eben alle mit der U- Bahn.
Das
Einspielen wurde ein wenig verkürzt und gegen 10.45 Uhr gingen wir vor
die Tür, um die Führenden des Laufs bei Kilometerstein 36 anzufeuern.
Dann erst ging es bei uns los.
Zu Beginn des Spiels wurden Mats,
Fabian und Alex so gut es ging verabschiedet. Auf Abschiedsgeschenke
mussten sie allerdings verzichten, denn Abteilungsleiter Hoffhenke
schaffte es (aufgrund der Straßensperrungen) nicht in die Halle. Auf den
sportlichen Bericht kann an dieser Stelle verzichtet werden, lediglich ein spektakulärer
Punktgewinn von Ole Markscheffel gegen Fabian Moritz bleibt aufgrund des Wechsels der Schlaghand im Ballwechsel in Erinnerung.
Das Spiel endete also nach erfreulich kurzer Spielzeit mit 9:3 für uns, so dass wir am Ende den sechsten Tabellenplatz in der Regionalliga Nord belegen.
Zur neuen Saison verstärken wir uns mit den Rückkehrern Hartmut Lohse, Karsten Willhöft, Gerrit Weber und Kai Enno Kleffel und wünschen allen eine schöne Sommerpause vom Tischtennis.
HSV Tischtennis Regionalliga
Saisonfinale: 9:3 gegen Bargteheide
9:5 in Friedrichsort
[15.04.2013]
Der SV Friedrichsort, der die Regionalliga
verlässt, verabschiedete sich vor der Partie von seinen
verdienten Spielern und jahrelangen Helfern und Verantwortlichen, ohne
die der Sport in dieser Klasse gar nicht möglich wäre.
Mannschaftsführer Christoph Hundhausen führte vor ansprechender
Kulisse und mit bewegter Stimme durch die Zeremonie und
verkündete dabei auch seinen eigenen berufsbedingten Rückzug für ein Jahr. Bei
alledem ging ein wenig unter, dass für uns sportlich noch einiges
auf dem Spiel stand und wir etwas zu verlieren hatten.
Mit ein wenig Verspätung ging es also los und aus den Doppeln
konnten wir die erhoffte 2:1 Führung mitnehmen.
Pikanterweise wechseln zwei Friedrichsorter (und gebürtige Hamburger) zur nächsten Saison in unser Team, so dass im Vorfeld eine Mauschelei befürchtet wurde. Schnell stellte sich heraus: Zu Unrecht, denn Karsten Willhöft, einer der Wechselkandidaten, besiegte unseren Einser -Fabian- in fünf knappen Sätzen. Im Schatten des Centrecourts konnte Alex Kellert jedoch unsere Führung gegen Mogens Sonnichsen zum 3:2 verteidigen. Unser zweiter Neuzugang, der ebenfalls unbestechliche Gerrit Weber, besiegte dann endlich einmal wieder seinen Trainingspartner Alex Oltmann, so dass die Partie ausgeglichen war. Erst Patrick Khazaeli sorgte gegen Arendt für den alten Abstand. Danach war Tokarek gegen Weinhold völlig chancenlos. Pascal Tröger machte es besser und schlug Hundhausen zum 5:4 für den HSV.
Im Duell der Spitzenspieler zeigte Fabian einmal mehr seine Klasse. Er schlug Mogens mit teilweise sagenhaften Bällen, die das ungläubige Kieler Publikum mit großem Applaus honorierte. Dennoch blieb es spannend, weil Karsten Willhöft erneut vorbildlichen Sportsgeist zeigte und Alex Kellert in fünf Sätzen schlug. Unsere Neuzugänge machten uns also das Leben schwer und wir fragten uns inzwischen, ob wir nicht besser die anwesende Friedrichsorter Damenmannschaft zum Wechsel hätten bewegen sollen. Doch zuerst mussten wir zu Ende spielen. Patrick zeigte seine beste Saisonleistung und besiegte Gerrit Weber zum 7:5. Damit war es Kapitän Alex Oltmann vorbehalten, gegen Timo Arendt den erlösenden achten Punkt zu erzielen, der zum Klassenerhalt fehlte. Er tat es und Pascal Tröger besiegelte gegen Weinhold den Endstand.
Wir liegen aktuell mit 20:22 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz und können dadurch nicht mehr absteigen.
Nächsten Sonntag (21.04) um 11 Uhr das letzte Spiel dieser Saison: HSV - TSV Bargteheide
Vorsicht: Bitte bei der Anfahrt beachten, wir liegen mitten im Marathongebiet!!
Pikanterweise wechseln zwei Friedrichsorter (und gebürtige Hamburger) zur nächsten Saison in unser Team, so dass im Vorfeld eine Mauschelei befürchtet wurde. Schnell stellte sich heraus: Zu Unrecht, denn Karsten Willhöft, einer der Wechselkandidaten, besiegte unseren Einser -Fabian- in fünf knappen Sätzen. Im Schatten des Centrecourts konnte Alex Kellert jedoch unsere Führung gegen Mogens Sonnichsen zum 3:2 verteidigen. Unser zweiter Neuzugang, der ebenfalls unbestechliche Gerrit Weber, besiegte dann endlich einmal wieder seinen Trainingspartner Alex Oltmann, so dass die Partie ausgeglichen war. Erst Patrick Khazaeli sorgte gegen Arendt für den alten Abstand. Danach war Tokarek gegen Weinhold völlig chancenlos. Pascal Tröger machte es besser und schlug Hundhausen zum 5:4 für den HSV.
Im Duell der Spitzenspieler zeigte Fabian einmal mehr seine Klasse. Er schlug Mogens mit teilweise sagenhaften Bällen, die das ungläubige Kieler Publikum mit großem Applaus honorierte. Dennoch blieb es spannend, weil Karsten Willhöft erneut vorbildlichen Sportsgeist zeigte und Alex Kellert in fünf Sätzen schlug. Unsere Neuzugänge machten uns also das Leben schwer und wir fragten uns inzwischen, ob wir nicht besser die anwesende Friedrichsorter Damenmannschaft zum Wechsel hätten bewegen sollen. Doch zuerst mussten wir zu Ende spielen. Patrick zeigte seine beste Saisonleistung und besiegte Gerrit Weber zum 7:5. Damit war es Kapitän Alex Oltmann vorbehalten, gegen Timo Arendt den erlösenden achten Punkt zu erzielen, der zum Klassenerhalt fehlte. Er tat es und Pascal Tröger besiegelte gegen Weinhold den Endstand.
Wir liegen aktuell mit 20:22 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz und können dadurch nicht mehr absteigen.
Nächsten Sonntag (21.04) um 11 Uhr das letzte Spiel dieser Saison: HSV - TSV Bargteheide
Vorsicht: Bitte bei der Anfahrt beachten, wir liegen mitten im Marathongebiet!!
HSV unterliegt "Team Stoltenberg" 6:9
[13.04.2013]
Nach einem Blitzstart der Gäste aus dem Alstertal konnte der frühe Rückstand von den Hausherren nicht mehr egalisiert werden.
Nach den Eingangsdoppeln also ein 0:2, weil Fabi und Kellert gegen Sternal/Dimitriou ihre Zweisatzführung nicht nach Hause brachten. Vielleicht der Schlüssel zur Niederlage. Zwar konnten wir noch auf 1:2 verkürzen, aber wir liefen doch stets hinterher: Fabian unterlag Door, so dass es nach Alex Kellerts wiederholtem Sieg gegen Sternal 2:3 stand. In der Mitte ebenfalls eine Punkteteilung. Alex Oltmann bezwang Zibell in einer ansprechenden Partie, während Patrick gegen Mirco Albers den Kürzeren zog. Pascal gewann gegen Kosta, doch Mats war gegen Abich völlig chancenlos, 4:5.
Danach konnten nur noch Alex O. und erneut Pascal obsiegen, so dass die Gäste den Klassenerhalt sicherten, den wir einen Tag später erreichen sollten.
P.S. Die Zuschauer, die sich wie gewohnt an Kaffee und Kuchen erfreuen durften, wurden zu einer kleinen Spende für die Abteilungskasse aufgefordert. Die ca. dreißig Zuschauer hinterliessen insgesamt € 2.82. Vielen Dank.
Nach den Eingangsdoppeln also ein 0:2, weil Fabi und Kellert gegen Sternal/Dimitriou ihre Zweisatzführung nicht nach Hause brachten. Vielleicht der Schlüssel zur Niederlage. Zwar konnten wir noch auf 1:2 verkürzen, aber wir liefen doch stets hinterher: Fabian unterlag Door, so dass es nach Alex Kellerts wiederholtem Sieg gegen Sternal 2:3 stand. In der Mitte ebenfalls eine Punkteteilung. Alex Oltmann bezwang Zibell in einer ansprechenden Partie, während Patrick gegen Mirco Albers den Kürzeren zog. Pascal gewann gegen Kosta, doch Mats war gegen Abich völlig chancenlos, 4:5.
Danach konnten nur noch Alex O. und erneut Pascal obsiegen, so dass die Gäste den Klassenerhalt sicherten, den wir einen Tag später erreichen sollten.
P.S. Die Zuschauer, die sich wie gewohnt an Kaffee und Kuchen erfreuen durften, wurden zu einer kleinen Spende für die Abteilungskasse aufgefordert. Die ca. dreißig Zuschauer hinterliessen insgesamt € 2.82. Vielen Dank.
Hauchdünner Erfolg gegen Langförden
[08.04.2013]
Das war eng! Nach 4:40 Stunden Spielzeit am vergangenen Sonntag hatten wir es geschafft und
einen glücklichen, aber nicht unverdienten 9:7 Erfolg gegen den SV
Blau-Weiß Langförden eingefahren. Wir sind jetzt Tabellensechster und der Klassenerhalt ist ein
gutes Stück näher gerückt (hier ist die Tabelle).
Nach den Doppeln waren wir 2:1 vorn. Dann gewann Fabian sein Match gegen Lars Petersen in fünf Sätzen, während Alex Kellert gegen Richard Hoffmann leider drei Matchbälle in den Sätzen vier und fünf liegen ließ. Immerhin bot er das längste Spiel des Tages (45 Minuten, 51:51 Punkte).
Danach gingen die Gäste in Führung. Lars Brinkhaus war zwar aufgrund des angekündigten Rückzugs seiner Langfördener mit der Gesamtsituation unzufrieden und klagte in einer vertraulichen Unterhaltung vor dem Spiel über erhebliche Konzentrations- und Motivationsprobleme und eine eklatante Formschwäche, so dass es einem schon leid tun konnte. Dennoch besiegte er seinen konsternierten Gesprächspartner dank einer außergewöhnlich konzentrierten, höchst motivierten und formstarken Leistung ungefährdet in drei Sätzen. Überhaupt waren alle Langfördener trotz des Rückzuges vorbildlich motiviert und couragiert.
Im zweiten Einzel des mittleren Paarkreuzes unterlag Patrick Khazaeli Giebenrath ebenfalls deutlich, Zwischenstand 3:4.
Jetzt waren wir wieder an der Reihe. Pascal konnte eine 10:5 Führung im Entscheidungssatz gegen Hölzen gerade noch nach Hause bringen und Mats besiegte zu unserer Freude Lars Lorenz in vier Sätzen.
Munter ging es weiter: Fabian bezwang Richard Hoffmann trotz großer Probleme den Ball ins Spiel zu bringen, während Alex K. dem Topspinfeuerwerk Petersens nichts entgegenbringen konnte, 6:5.
In der Mitte schließlich eine Punkteteilung. Khazaeli unterlag Brinkhaus (...) und Alex O. zeigte gegen Robert Giebenrath, dass es keines schnellen Topspins bedarf, um gegen dessen verbessertes Abwehrspiel zu bestehen. Pascal gewann anschließend erstmals und trotz mancher Selbstzweifel verdient gegen Lorenz. Am Nebentisch hatte Mats jedoch gar keine Chance gegen Thomas Hölzen, so dass das Schlussdoppel beim Stande von 8:7 eine Entscheidung bringen musste. Hier war es letztlich Fabian, der famos aufspielte und gemeinsam mit Alex Kellert den Sieg (trotz 1:2 Satzrückstandes) gegen Petersen/Hoffmann eintütete.
Am nächsten Wochenende zwei Spiele:
Samstag, 13. April um 16 Uhr gegen den SC Poppenbüttel, Halle Erikastraße.
Sonntag, 14. April um 14 Uhr in Friedrichsort.
Nach den Doppeln waren wir 2:1 vorn. Dann gewann Fabian sein Match gegen Lars Petersen in fünf Sätzen, während Alex Kellert gegen Richard Hoffmann leider drei Matchbälle in den Sätzen vier und fünf liegen ließ. Immerhin bot er das längste Spiel des Tages (45 Minuten, 51:51 Punkte).
Danach gingen die Gäste in Führung. Lars Brinkhaus war zwar aufgrund des angekündigten Rückzugs seiner Langfördener mit der Gesamtsituation unzufrieden und klagte in einer vertraulichen Unterhaltung vor dem Spiel über erhebliche Konzentrations- und Motivationsprobleme und eine eklatante Formschwäche, so dass es einem schon leid tun konnte. Dennoch besiegte er seinen konsternierten Gesprächspartner dank einer außergewöhnlich konzentrierten, höchst motivierten und formstarken Leistung ungefährdet in drei Sätzen. Überhaupt waren alle Langfördener trotz des Rückzuges vorbildlich motiviert und couragiert.
Im zweiten Einzel des mittleren Paarkreuzes unterlag Patrick Khazaeli Giebenrath ebenfalls deutlich, Zwischenstand 3:4.
Jetzt waren wir wieder an der Reihe. Pascal konnte eine 10:5 Führung im Entscheidungssatz gegen Hölzen gerade noch nach Hause bringen und Mats besiegte zu unserer Freude Lars Lorenz in vier Sätzen.
Munter ging es weiter: Fabian bezwang Richard Hoffmann trotz großer Probleme den Ball ins Spiel zu bringen, während Alex K. dem Topspinfeuerwerk Petersens nichts entgegenbringen konnte, 6:5.
In der Mitte schließlich eine Punkteteilung. Khazaeli unterlag Brinkhaus (...) und Alex O. zeigte gegen Robert Giebenrath, dass es keines schnellen Topspins bedarf, um gegen dessen verbessertes Abwehrspiel zu bestehen. Pascal gewann anschließend erstmals und trotz mancher Selbstzweifel verdient gegen Lorenz. Am Nebentisch hatte Mats jedoch gar keine Chance gegen Thomas Hölzen, so dass das Schlussdoppel beim Stande von 8:7 eine Entscheidung bringen musste. Hier war es letztlich Fabian, der famos aufspielte und gemeinsam mit Alex Kellert den Sieg (trotz 1:2 Satzrückstandes) gegen Petersen/Hoffmann eintütete.
Am nächsten Wochenende zwei Spiele:
Samstag, 13. April um 16 Uhr gegen den SC Poppenbüttel, Halle Erikastraße.
Sonntag, 14. April um 14 Uhr in Friedrichsort.
Sonntag, 7. April, 11 Uhr: HSV - BW Langförden
[05.04.2013]
Der Abstiegskampf geht weiter. Am Sonntag gastiert der SV Blau-Weiß Langförden in Hamburg. Um uns unserer Abstiegssorgen (16:20 Punkte, Platz 7) zu entledigen, muss ein Sieg her.
Die Gäste haben sich nach schwachem Beginn als gewohnt starke Mannschaft im Mittelfeld festgesetzt (18:16 Punkte, Platz 5). Umso bedauerlicher ist es, dass Langförden nach vielen erfolgreichen Jahren im norddeutschen Oberhaus nach dieser Saison freiwillig in die Verbandsliga zurückzieht.
Bei aller Sympathie für die Niedersachsen hoffen wir, an die Leistung des letzten Spieltages anknüpfen zu können und den Hinspielerfolg zu wiederholen.
Spielbeginn 11 Uhr, Spielort: Sporthalle Erikastraße
Die Gäste haben sich nach schwachem Beginn als gewohnt starke Mannschaft im Mittelfeld festgesetzt (18:16 Punkte, Platz 5). Umso bedauerlicher ist es, dass Langförden nach vielen erfolgreichen Jahren im norddeutschen Oberhaus nach dieser Saison freiwillig in die Verbandsliga zurückzieht.
Bei aller Sympathie für die Niedersachsen hoffen wir, an die Leistung des letzten Spieltages anknüpfen zu können und den Hinspielerfolg zu wiederholen.
Spielbeginn 11 Uhr, Spielort: Sporthalle Erikastraße
HSV - DJK Biederitz 9:3 !
[26.03.2013]
Mit einer starken Leistung gegen den Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt klettern wir in der Tabelle vorläufig auf Platz sieben, während unsere Gegner vermutlich absteigen werden.
Dabei sprach im Vorfeld alles für ein enges Match. Biederitz gewann noch am Sonnabend mit 9:6 gegen den SC Poppenbüttel und wahrte dadurch zunächst seine Chancen auf den Klassenerhalt. Mit einem Sieg gegen uns wäre man auf drei Punkte davongezogen, aber uns beeindruckte diese Aussicht nicht besonders.
Stattdessen gingen wir dank einer ungeahnten Finte (Doppelumstellung) schnell 2:1 in Führung und Spitzenmann Fabian setzte noch einen drauf: Gegen Zbigniew Kaczmarek agierte er in den entscheidenen Momenten kalt wie eine Hundeschnauze und markierte den wichtigen dritten Punkt. Später besiegte er auch noch den stärksten Spieler der Liga, Jacek Wandachowicz, klar in drei Sätzen. Der Rest ist Geschichte: Lediglich Alex Kellert musste sich dem oberen Paarkreuz der Biederitzer beugen, alle anderen Matches gingen teilweise deutlich an uns. Der Klassenerhalt aus eigener Kraft ist somit greifbar nahe. Aus den verbleibenden vier Spielen sollten uns noch zwei Siege gelingen, dann ist es geschafft.
Nächstes Heimspiel am SONNTAG, 7.4. um 11 Uhr gegen den SV Blau-Weiß Langförden.
Dabei sprach im Vorfeld alles für ein enges Match. Biederitz gewann noch am Sonnabend mit 9:6 gegen den SC Poppenbüttel und wahrte dadurch zunächst seine Chancen auf den Klassenerhalt. Mit einem Sieg gegen uns wäre man auf drei Punkte davongezogen, aber uns beeindruckte diese Aussicht nicht besonders.
Stattdessen gingen wir dank einer ungeahnten Finte (Doppelumstellung) schnell 2:1 in Führung und Spitzenmann Fabian setzte noch einen drauf: Gegen Zbigniew Kaczmarek agierte er in den entscheidenen Momenten kalt wie eine Hundeschnauze und markierte den wichtigen dritten Punkt. Später besiegte er auch noch den stärksten Spieler der Liga, Jacek Wandachowicz, klar in drei Sätzen. Der Rest ist Geschichte: Lediglich Alex Kellert musste sich dem oberen Paarkreuz der Biederitzer beugen, alle anderen Matches gingen teilweise deutlich an uns. Der Klassenerhalt aus eigener Kraft ist somit greifbar nahe. Aus den verbleibenden vier Spielen sollten uns noch zwei Siege gelingen, dann ist es geschafft.
Nächstes Heimspiel am SONNTAG, 7.4. um 11 Uhr gegen den SV Blau-Weiß Langförden.
Abstiegskampf!!
[22.03.2013]
Am Sonntag (24.03) um 11 Uhr empfangen wir die Mannschaft des DJK Biederitz.
Die Gäste stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen schon vier Punkte aus Hamburg mitnehmen, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Biederitz stellt mit Wandachowicz (15:3) und Kaczmarek (13:4) zwei der stärksten Spieler der Liga. Am Sonnabend nehmen sich unsere Ligakonkurrenten aus Poppenbüttel des Aufsteigers an und werden dies hoffentlich mit einer konkurrenzfähigen Mannchaft tun.
Wichtiger ist jedoch, dass wir am Sonntag mit einem Sieg einen entscheidenen Schritt Richtung Klassenerhalt gehen können. Bei uns sind endlich wieder alle Mann an Bord. Wir bitten um Eure Unterstützung!
Spielort Turnhalle Erikastraße. Eingang Martinistraße 30 (Schranke zum Schulhof umgehen).
Die Gäste stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen schon vier Punkte aus Hamburg mitnehmen, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Biederitz stellt mit Wandachowicz (15:3) und Kaczmarek (13:4) zwei der stärksten Spieler der Liga. Am Sonnabend nehmen sich unsere Ligakonkurrenten aus Poppenbüttel des Aufsteigers an und werden dies hoffentlich mit einer konkurrenzfähigen Mannchaft tun.
Wichtiger ist jedoch, dass wir am Sonntag mit einem Sieg einen entscheidenen Schritt Richtung Klassenerhalt gehen können. Bei uns sind endlich wieder alle Mann an Bord. Wir bitten um Eure Unterstützung!
Spielort Turnhalle Erikastraße. Eingang Martinistraße 30 (Schranke zum Schulhof umgehen).
Das Mitleid überwiegt. Rückrundenauftakt.
[27.01.2013]
Das erste Punktspielwochenende der Rückserie stand auf dem Programm. Wir spielten rings um Hildesheim. Borsum II und Bolzum waren unsere Gegner.
Unser Jüngster, Mats Tokarek, fehlte. Er legte den Termin seiner Weisheitszahn-OP auf die vorige Woche und informierte uns bei Gelegenheit, dass er nicht spielen werde.
Sein Kumpel Patrick Khazaeli wiederum war von einer Grippe gepeinigt und teilte uns am Dienstag seine Unpässlichkeit mit.
Noppenmagier Pascal Tröger fuhr zwar mit in Richtung Süden, ihn erwischte jedoch ebenfalls ein übler Virus, so dass er in der Folge zwar körperlich anwesend war, jedoch keinen ernsthaften Spielversuch unternehmen konnte. Es ging ihm sehr schlecht und er sprach kaum ein Wort. Das sagt eigentlich alles.
Die Hoffnungen auf einen sportlichen Erfolg in der Ferne waren somit gleich Null, aber natürlich wollten wir nicht kampflos untergehen, denn immerhin standen uns mit Sasan Ghanaati und Raji Singh zwei hoch motivierte Ersatzspieler aus der Landesligamannschaft zur Verfügung.
Die Geschichte des Samstagspiels in Borsum ist dennoch schnell erzählt: Wir gewannen ein Eingangsdoppel und alle weiteren Spiele gingen verloren.
Hervorzuheben ist jedoch das beherzte Auftreten von Sasan & Raji. Schon im Doppel begeisterten sie die neutralen Zuschauer mit anspruchsvollem Tricktischtennis, wobei Sasan auch gegen "Big Dog" Lindenlaub phasenweise vor einer sportlichen Sensation zu stehen schien.
Am Ende reichte es jedoch nicht ganz, so dass wir also mit 1:9 die Segel strichen.
Nach einer Stärkung im örtlichen Landgasthof wurde das benachbarte Bolzum angesteuert.
Hier sollten wir am nächsten Morgen gegen den Tabellenführer antreten. In dieser Konstellation ein aussichtsloses Unterfangen.
Immerhin ging erneut ein Doppel an die Rothosen. Fabian nahm den Schwung der Hamburger Meisterschaften mit und besiegte Lars Beismann. Ich zeigte meine wohl stärkste Saisonleistung und gewann erstmals und etwas unerwartet gegen Daniel Ringleb.
Pascal musste seine Spiele kampflos abgeben. Dafür war Sasan in guter Verfassung und unterlag Julian Villescas erst nach einem ehrlichen Fight.
Im anschließenden Duell der Einser erwies sich Jens Klingspon als zu stark für Fabian, am Nebentisch trumpfte Alex Kellert auf und besiegte Beismann.
Ich konservierte die gute Form des ersten Spiels und ließ Sven Hielscher von Beginn an ins Leere laufen. Wie prognostiziert verschärfte der Bolzumer daraufhin seine ohnehin schon stark verdeckten Aufschläge und servierte fortan komplett hinter seinem Körper und unter dem Arm. Auf meine kritischen Fragen diesbezüglich reagierte er nicht. Nachdem Sven scheinbar gewann, faselte er von mir als "gewohnt schlechtem Verlierer". Was hat Ihn bloß so ruiniert?
Dazu noch folgende kleine Anmerkung:
Wer die Regeln des Sports dauerhaft und mit Methode missachtet und wer darauf baut, dass diese Regelverstöße nicht geahndet werden, wer also immer wieder die Regeln des Fair Play zu seinem eigenen, kümmerlichen Vorteil vorsätzlich verletzt, war und ist stets der Verlierer.
Doch zurück zur Aussage von Bolzums ehemaliger (und selbst ernannter) Nummer Eins:
Es stimmt, ich habe mich über das unsportliche Verhalten meines Gegners geärgert. Aber ich kann auch mitfühlen! Natürlich will ein Spieler seine stets mitfiebernden Eltern nicht enttäuschen und natürlich will er aus der Hand des Abteilungsleiters ein paar Euro an Siegprämie einstreichen, das ist nachvollziehbar. Das Mitleid aber überwiegt.
Das 4:9 wurde kampflos besiegelt, indem Pascal Daniel Ringleb die Hand schüttelte.
Wir müssen mit nunmehr 12:14 Punkte sehr aufpassen, nicht in die Abstiegsregionen zu geraten.
Wir danken Sasan und Ratji für ihren Einsatz. Sie konnten zwar kein Spiel gewinnen, haben aber immer eine gute Figur gemacht.
Pascal wird uns krankheitsbedingt noch mindestens eine Woche fehlen.
P.S. Ein Anruf unserer fehlenden Spieler blieb aus.
Nächstes Spiel am Sonntag, um 11 Uhr gegen den TuS Celle.
AO
Das erste Punktspielwochenende der Rückserie stand auf dem Programm. Wir spielten rings um Hildesheim. Borsum II und Bolzum waren unsere Gegner.
Unser Jüngster, Mats Tokarek, fehlte. Er legte den Termin seiner Weisheitszahn-OP auf die vorige Woche und informierte uns bei Gelegenheit, dass er nicht spielen werde.
Sein Kumpel Patrick Khazaeli wiederum war von einer Grippe gepeinigt und teilte uns am Dienstag seine Unpässlichkeit mit.
Noppenmagier Pascal Tröger fuhr zwar mit in Richtung Süden, ihn erwischte jedoch ebenfalls ein übler Virus, so dass er in der Folge zwar körperlich anwesend war, jedoch keinen ernsthaften Spielversuch unternehmen konnte. Es ging ihm sehr schlecht und er sprach kaum ein Wort. Das sagt eigentlich alles.
Die Hoffnungen auf einen sportlichen Erfolg in der Ferne waren somit gleich Null, aber natürlich wollten wir nicht kampflos untergehen, denn immerhin standen uns mit Sasan Ghanaati und Raji Singh zwei hoch motivierte Ersatzspieler aus der Landesligamannschaft zur Verfügung.
Die Geschichte des Samstagspiels in Borsum ist dennoch schnell erzählt: Wir gewannen ein Eingangsdoppel und alle weiteren Spiele gingen verloren.
Hervorzuheben ist jedoch das beherzte Auftreten von Sasan & Raji. Schon im Doppel begeisterten sie die neutralen Zuschauer mit anspruchsvollem Tricktischtennis, wobei Sasan auch gegen "Big Dog" Lindenlaub phasenweise vor einer sportlichen Sensation zu stehen schien.
Am Ende reichte es jedoch nicht ganz, so dass wir also mit 1:9 die Segel strichen.
Nach einer Stärkung im örtlichen Landgasthof wurde das benachbarte Bolzum angesteuert.
Hier sollten wir am nächsten Morgen gegen den Tabellenführer antreten. In dieser Konstellation ein aussichtsloses Unterfangen.
Immerhin ging erneut ein Doppel an die Rothosen. Fabian nahm den Schwung der Hamburger Meisterschaften mit und besiegte Lars Beismann. Ich zeigte meine wohl stärkste Saisonleistung und gewann erstmals und etwas unerwartet gegen Daniel Ringleb.
Pascal musste seine Spiele kampflos abgeben. Dafür war Sasan in guter Verfassung und unterlag Julian Villescas erst nach einem ehrlichen Fight.
Im anschließenden Duell der Einser erwies sich Jens Klingspon als zu stark für Fabian, am Nebentisch trumpfte Alex Kellert auf und besiegte Beismann.
Ich konservierte die gute Form des ersten Spiels und ließ Sven Hielscher von Beginn an ins Leere laufen. Wie prognostiziert verschärfte der Bolzumer daraufhin seine ohnehin schon stark verdeckten Aufschläge und servierte fortan komplett hinter seinem Körper und unter dem Arm. Auf meine kritischen Fragen diesbezüglich reagierte er nicht. Nachdem Sven scheinbar gewann, faselte er von mir als "gewohnt schlechtem Verlierer". Was hat Ihn bloß so ruiniert?
Dazu noch folgende kleine Anmerkung:
Wer die Regeln des Sports dauerhaft und mit Methode missachtet und wer darauf baut, dass diese Regelverstöße nicht geahndet werden, wer also immer wieder die Regeln des Fair Play zu seinem eigenen, kümmerlichen Vorteil vorsätzlich verletzt, war und ist stets der Verlierer.
Doch zurück zur Aussage von Bolzums ehemaliger (und selbst ernannter) Nummer Eins:
Es stimmt, ich habe mich über das unsportliche Verhalten meines Gegners geärgert. Aber ich kann auch mitfühlen! Natürlich will ein Spieler seine stets mitfiebernden Eltern nicht enttäuschen und natürlich will er aus der Hand des Abteilungsleiters ein paar Euro an Siegprämie einstreichen, das ist nachvollziehbar. Das Mitleid aber überwiegt.
Das 4:9 wurde kampflos besiegelt, indem Pascal Daniel Ringleb die Hand schüttelte.
Wir müssen mit nunmehr 12:14 Punkte sehr aufpassen, nicht in die Abstiegsregionen zu geraten.
Wir danken Sasan und Ratji für ihren Einsatz. Sie konnten zwar kein Spiel gewinnen, haben aber immer eine gute Figur gemacht.
Pascal wird uns krankheitsbedingt noch mindestens eine Woche fehlen.
P.S. Ein Anruf unserer fehlenden Spieler blieb aus.
Nächstes Spiel am Sonntag, um 11 Uhr gegen den TuS Celle.
AO
Fabian Moritz ist Hamburger Meister! Vier HSVer im Halbfinale!
[20.01.2013]
Er hat es geschafft! Unsere Nummer Eins, Fabian Moritz, hat am Wochenende im zweiten Anlauf die Hamburger Meisterschaften gewonnen.Er besiegte seinen Teamkameraden Alexander Oltmann knapp in fünf Sätzen.Patrick Khazaeli und Alexander Kellert wurden Dritte und komplettierten den herausragenden Erfolg des HSV-Tischtennis im Herren-Einzel. Fabian konnte zusätzlich zwei Silbermedaillen in den Doppelkonkurrenzen herausspielen. Alex wurde gemeinsam mit Kai Enno Kleffel (Oberalster) Dritter.Der gebürtige Südhesse Moritz drohte schon im Viertelfinale auszuscheiden, als er gegen den starken Malte Dittmar (TTG 207) drei Matchbälle abwehrte. Danach gewann Fabis Spiel an Sicherheit, für ihn ist es der zweite Landesmeistertitel, nachdem er bereits einmal in Hessen erfolgreich war. Wir gratulieren.
Patrick Khazaeli wird Zweiter!
[23.09.2012]
Großer Erfolg! Beim Hamburger Ranglistenturnier erreichte Patrick am Wochenende den zweiten Platz. Pascal wurde Achter und Mats erreichte Platz neun. Souveräner Sieger wurde Daniel Schildhauer von TTG 207. Für Patrick ist dies die mit Abstand beste Platzierung im Herrenbereich. Hoffen wir, dass sein Lauf auch am Wochenende gegen Friedrichsort anhält. Pascal und Mats waren nicht ganz zufrieden und haderten ein wenig mit ihren Ergebnissen. Immerhin haben Sie jetzt die notwendigen Einheiten für die nächsten Aufgaben in den Beinen.
So spielt man's in der Großstadt - Vier Punkte zum Auftakt
[21.09.2012]
Besser kann man nicht starten: Zwei Spiele - zwei Siege! Die Regionalligatruppe des HSV hatte einen Auftakt nach Maß. Das erste Spiel wurde in Celle mit 9:6 gewonnen, am Sonntag schlug man den starken Aufsteiger aus Borsum mit 9:5.
1. Heimspiel 2012/13 Der HSV empfängt am Sonntag, 9.9. den TTS Borsum II. Beginn: 11 Uhr Spielort: Arena Erikastraße Ecke Tarpenbekstraße, Eingang Martinistraße
[26.08.2012]
Die Regionalligasaison kann beginnen. In den Vorbereitungsturnieren zeigten nahezu alle HSVer bereits bedenkliche Frühform: So gewann Spitzenspieler Fabian das Oberalster-Jubiläumsturnier und Senior Alex O. konnte die 35. Auflage des Halbklassikers "Top 12" des TTC Fanfarenzug Garssen für sich entscheiden. Am letzten Wochenende qualifizierten sich schließlich Patrick, Mats und Neuzugang Pascal mit einem Lächeln für die Hamburger Verbandsendrunde. Nur Alex K. schwächelt: Der Herr Student urlaubt ganz billig in Bulgarien. Pfui!! Hoffen wir, dass auch er seine Form rechtzeitig findet, denn bereits am Sonnabend steht das wegweisende erste Auswärtsspiel beim TuS Celle an. Wir sind bereit!



