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HSV Tischtennis Regionalliga


Ein meisterhaftes 9:5 bei Hertha BSC !

[15.04.2014]
Durch ein 9:5 gegen Hertha BSC haben wir am Sonntag nachmittag in Berlin den ersten Meistertitel für den HSV in der Tischtennis-Regionalliga gewonnen. Wir freuen uns sehr und sind ein wenig stolz, dass wir das geschafft haben, denn die letzten Wochen waren sehr nervenaufreibend und wenig leistungsfördernd.
Bis kurz vor dem Wochenende wussten wir gar nicht, ob wir die Fahrt nach Berlin antreten würden, denn es war unklar, ob der HSV unsere Reise- und Übernachtungskosten erstatten würde. Selbst der Hinweis auf die ansonsten fälligen Nichtantrittsgelder in Höhe von 2000 Euro veranlasste den Verein nicht zu einer Reaktion, man ignorierte unsere Anfragen einfach.
Am letzten Mittwoch kam es dann zu dem angekündigten Termin vor dem Arbeitsgericht. Das Abendblatt berichtete tagesaktuell (was beim Vorstand nicht gut ankam) und der HSV setzte ein erstes Zeichen, indem er einen Anwalt zu seiner Vertretung schickte. Vollkommen legitim, doch man muss wissen, dass es in dieser Instanz keinen Anwaltszwang gibt und dass die Beteiligten ihre jeweiligen Anwälte unabhängig vom Ausgang des Verfahrens selbst bezahlen müssen. Die Verantwortlichen des HSV wollten sich also nicht selbst vertreten und mit uns ins Gespräch kommen. Sie zahlen lieber einen Anwalt. Schade, aber man hat es ja.
Der Bevollmächtigte des Vorstands legte dafür gleich mächtig los: Unsere Abteilung sei für den Hauptverein uninteressant und ob die Mannschaft in Berlin antrete, interessiere den HSV nicht im Geringsten. Außerdem sei die Abteilung bereits geschlossen worden. Das verdutzte die anwesenden Mitglieder unserer Abteilung dann doch, weil es einfach nicht stimmte. Doch der Advokat blieb bei seiner Auffassung und möchte uns diese auch noch nachweisen, mal sehen, ob ihm das gelingen wird. Am Ende des knapp einstündigen Termins stand ein gerichtlicher Vergleichsvorschlag, den immerhin einer von uns annahm. Für alle anderen geht es also weiter im Prozess und wir werden an dieser Stelle natürlich weiter darüber berichten. Insgesamt geht es jetzt übrigens noch um knapp 3500 Euro. Die Gratulationen des Hauptvereins für unsere tollen Leistungen in dieser Saison und das erstklassige Bild, dass wir in ganz Norddeutschland für unseren Verein abgegeben haben blieben bislang aus, aber vielleicht werden sie uns auch erst dann erreichen, wenn der Meisterschaftsteller des Deutschen Tischtennis Bundes in die Geschäftsstelle geschickt worden ist.

P.S. Der Vollständigkeit halber müssen wir erwähnen, dass wir am Sonnabend gegen die Füchse Berlin mit 4:9 unterlagen. Den Spielbericht der zum Glück folgenlosen Partie gibt es hier. Zur Abschlusstabelle.

Die erste Mannschaft


Zwei Siege in den letzten beiden Heimspielen, wir bleiben Erster!

[27.03.2014] Unsere Mannschaft hat sich vom skurrilen Verhalten des Hauptvereins erneut nicht beeindrucken lassen. Mit zwei Heimsiegen gegen den TuS Celle (9:4) und den SV Bolzum (9:6) behaupteten wir am letzten März-Wochenende die Tabellenführung in der Tischtennis-Regionalliga und führen zwei Spieltage vor Ende der Saison mit vier Punkten vor den Berliner Füchsen. Die Tabelle gibt es HIER. Unsere gesamte Mannschaft zeigte einmal mehr den Charakter und den Willen, der uns zum Spitzenreiter werden ließ. Es gibt sie also noch: Spieler, die mit der Raute auf der Brust alles für den Verein geben und große und unerwartete Erfolge feiern. Von den Funktionären des HSV-Amateursports zeigte sich leider niemand bei unserem letzten Heimspiel, das zugleich das letzte Spiel in einer höheren Liga für viele Jahre sein soll. Eventuell soll der Sport in unserer Abteilung weiter hobbyweise betrieben werden können und möglicherweise lässt sich ja am 9. April um 15 Uhr ein Verantwortlicher vor dem Arbeitsgericht Hamburg (Osterbekstraße 96, 3. Stock, Saal 315) blicken, wenn die HSV-Tischtennisspieler gegen ihren eigenen Verein Klage führen müssen, um die vom HSV-Vorstand ausgesprochenen Kündigungen abzuwenden. Zur Erinnerung: Der HSV hat während der laufenden Saison unsere (geringfügigen und bis Ende Juni befristeten) Verträge zum 31. März gekündigt.

Kündigungen

[16.03.2014] Der Hamburger SV hat uns, den Spielern der Tischtennis-Regionalligamannschaft des HSV, die bis zum 30.06.2014 laufenden Verträge zum 31.03. ohne Angabe von Gründen gekündigt. Oliver Kreuzer (!) und der für das Amateurwesen und die Mitgliederbelange zuständige Vorstand Oliver Scheel, haben die Kündigungen für den Verein unterzeichnet. Wir gehen gegen die Kündigungen vor.
Trotz der Enttäuschung über den Verein haben wir am Sonnabend gegen den TSV Bargteheide mit 9:3 gewonnen und die Tabellenführung in der Regionalliga Nord behauptet. Hier geht es zum Spielbericht

Die aktuelle Tabelle gibt es hier.


9:7 in Schwarzenbek

[17.02.2014] Schwarzenbek musste auf drei Stammspieler verzichten. Die Gastgeber hatten also auf dem Papier keine Chance, doch genau die wollten sie nutzen.
Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. In Kurzform:
Nach den Doppeln 2:1 für uns.
Im oberen Paarkreuz konnten wir zum ersten Male in dieser Saison nicht punkten. Hardy war angeschlagen und das merkte man. Karsten spielte anfangs sehr stark, vergab gegen Lundqvist aber einen Matchball.
In der Mitte nur ein 2:2. Alex konnte seinen Matchball gegen Spreckelsen nach souveränem Beginn im dritten Satz ebenfalls nicht nutzen. Pascal war nach seiner Grippe noch nicht ganz auf dem Posten, schlug aber immerhin auch Freystatzky.
Unten dafür ein klares 4:0 für uns. Kai Enno und Patrick konnten dem Druck standhalten und die unbedingt notwendigen Siege einfahren. Also musste das Abschlussdoppel entscheiden und am Ende waren wir die Glücklichen.
Diesmal konnten Hardy und Karsten den Spieß umdrehen und nach Abwehr zweier Matchbälle den umjubelten neunten Punkt einfahren.
Wir bleiben oben.

9:5 in Spandau

[03.02.2014] Samstag Abend hatten wir es mit einem weiteren Aufsteiger zu tun. Aufgrund unserer Ausfälle (davon einer wegen Groundhoppings) war ein Sieg gegen die abstiegsbedrohten Berliner nicht selbstverständlich, zumal Spandau mit seiner Nummer Eins Sebastian Borchardt fast immer drei sichere Siege einplanen kann. Wir hielten mit Ratji Singh dagegen, der zum Glück immer zur Stelle ist, wenn man ihn braucht. Vielen Dank Ratji!
Nach den Doppeln 2:1 für uns. Hardy gewann sicher gegen Kempe und Karsten unterlag gegen Borchardt im Match des Tages, das der Berliner nach Abwehr von fünf Matchbällen und einem 0:6 Rückstand im Entscheidungssatz doch noch für sich entschied. Ganz stark von beiden, 3:2.
Dann schlug Alex Aramesh und Patrick verlor knapp gegen Pawel. Unten ebenfalls eine Punkteteilung: Gerri holte den Punkt für den HSV zum 5:4.
Hardy musste sich Borchardt in fünf Sätzen geschlagen geben und Karsten ließ Kempe keine Chance. Der Berliner blieb heute ohne Satzgewinn, 6:5 für den HSV.
Danach setzten wir uns ab, Patrick gewann souverän gegen Aramesh und Alex konnte Pawlowski im fünften Satz bezwingen.
Gerri machte es ebenfalls spannend und besiegelte gegen Freitag den schönen 9:5 Erfolg.
Anschließend ging es direkt wieder nach Hause und auf dem Weg erfuhren wir, dass wir jetzt zum ersten Mal in dieser Saison "echter" Spitzenreiter waren, denn die Reinickendorfer Füchse hatten überraschend Punkte verloren. Dennoch ist im Titelkampf noch gar nichts entschieden und mit weiteren Überraschungen zu rechnen, weil die Mannschaften in dieser Regionalligasaison doch sehr eng beeinander liegen.

zur aktuellen Tabelle:

Zwei Spiele, zwei Siege

[27.01.2014] Zum Rückrundenauftakt empfingen wir den TTS Borsum und Aufsteiger MTV Wolfenbüttel. Und die Rückserie begann wie die Hinserie aufgehört hatte: mit zwei ungefährdeten Siegen. Dabei mussten wir ohne Pascal antreten, den eine Grippe plagt und der uns davon zum Glück per whattsapp rechtzeitig unterrichtete. Dafür spielten wir mit Gerri auf der im modernen Tischtennis so wichtigen Sechserposition. Mit ihm, dem Zauberlehrling, konnten wir uns dann in den entscheidenen Momenten absetzen und etwas glanzlos gewinnen, wobei Gerri gegen Föckeler den Schlusspunkt setzte.
Die Aufstiegsaspiranten aus Borsum, die sich derzeit im gut gesicherten Mittelfeld wiederfinden, wollen sich eigenen Angaben zufolge einen Punkt verdient haben, so steht es auf der Borsumer Homepage. Das Spiel aber endete ungeheuerlicherweise mit 9:6 für uns.

Am Sonntag konnten wir dann Wolfenbüttel - ebenfalls unaufgeregt - mit 9:3 schlagen. Die Aufsteiger spielten erwartungsgemäß gut mit, aber irgend etwas, meistens eine Kleinigkeit, fehlt im Ergebnis dann doch. Mit 2:24 Punkten ist der Abstieg für die Gäste jedenfalls in greifbare Nähe gerückt.
Wir dürfen uns dagegen über die erneute Tabellenführung freuen. Nächste Woche (Samstag, 1. Februar) kein Liveticker) geht es nach Spandau.




MTV Wolfenbüttel - HSV 3:9

[12.11.2013] Am Sonntag konnten wir zum Abschluss unserer Niedersachsen-Auswärtsfahrten den Aufsteiger aus Wolfenbüttel klar besiegen. Gerri sorgte erwartungsgemäß für zwei Gegenpunkte und Alex konnte seine Topform vom Vortag konservieren. Erwähnenswert ist, dass Sven Arnhardt bei knappen Spielständen unaufgeregt zwei Kantenbälle zu seinem Nachteil einräumte. Zum Spielbericht

zur aktuellen Tabelle


Tus Celle - HSV 0:9 (oder 5:9) Weiterhin Erster!

[11.11.2013] In Celle läuft es nicht rund. Die selbst ernannten Meisterschaftsmitfavoriten darben im unteren Mittelfeld der Tabelle und haben mit dem dauerhaften Ausfall von Falko Turner nun auch noch Pech. Aufgrund der spielerischen Substanz der Celler sollte es dennoch zu mehr reichen, aber die skurrile Folge sportlicher Misserfolge im oberen Paarkreuz (1:35) lähmt die Mannschaft und Senior Lorenz' Gesicht war schon vor Spielbeginn ganz blass. Wirklich übel hat es allerdings das Celler Publikum erwischt: Okay, immerhin kommen sie noch. Laut Spielbericht sollen 61 Zuschauer in der Halle gewesen sein (mehr als bei uns, klar). Aber diese einundsechzig Leute blieben stumm und klatschten auch nicht. Es war gespenstisch. Auch für uns Spieler. Niemand sagte ein Wort. Alles schwieg, doch zum Glück kam dann ja noch Kami an die Reihe: Im Rausch der Stille lag der Publikumsliebling zwar klar mit 0:2 Sätzen zurück, doch sein Kampfgeist erwachte und mobilisierte jene Kräfte, die ihn schließlich zum Sieg führten und so etwas wie Stimmung beim bis dahin handlungsunfähigen Publikum aufkommen ließ (Black Celebration?).
Das Punktspiel wurde später mit 9:0 gegen Celle gewertet, weil die Gastgeber einen nicht spielberechtigten Jugendlichen aufstellten. Passt voll ins Bild.
Anschließend Fahrt nach Braunschweig. Vapiano, Luke, Lindbergh, ein Blick auf die Tabelle: 16:2 Punkte, immer noch Erster! (Zum Spielbericht)

Zur Tabelle

HSV - Borussia Spandau 9:4

[28.10.2013] Ein deutlicher Sieg gegen den Berliner Aufsteiger. Die Gäste haben aufgrund der Verletzung von Mirko Pawlowski ein ernsthaftes Problem und konnten durch Sebastian Borchardt dreimal punkten. Der bislang beste Spieler der Liga aber bleibt bescheiden. Trotz seiner beiden Siege gegen unsere Spitzenleute attestierte er sich selbstkritisch eine mäßige Leistung, weil er viele einfache Bälle nicht verwertete. Er kann es halt noch viel besser. Außerdem gewann der stark auftrumpfende Jugendliche Jan Mario Freitag gegen Alex Oltmann. (Zum Spielbericht)

Wir bleiben mit 14:2 Punkten an der Spitze. Yeah!

Sieg beim Meister! SV Bolzum - HSV 6:9

[27.10.2013] Der SV Bolzum musste ohne Friedrich Bolzum auskommen, den Vereinsvorsitzenden und Namenspatron der ganzen Gemeinde. Gesellschaftliche Verpflichtungen verhinderten sein Erscheinen. Früher undenkbar. Dennoch war die kleine Halle gut besucht, sie widerlegten die unerhörte Behauptung eines Hamburger Spielers auf der Hinfahrt, dass die Bolzumer Zuschauer „naturgemäß immer weniger werden.“ Im Gegenteil: die Einheimischen hatten Lust, die stark verjüngte Mannschaft spielen zu sehen. Wahr ist allerdings auch, dass drei lieb gewonnene Stammgäste, von uns „das Kümmerling-Trio“ genannt, erstmals fehlten. Sie saßen sonst immer direkt an der Tür. Wo sind die hin? Waren die auch auf einer goldenen Hochzeit?

Zum Sportlichen: Bolzum mit einer starken Mannschaft, einer brandgefährlichen Mischung aus Erfahrung und unbändiger Jugend. Doch nach den Eingangsdoppeln stand es sensationell 2:0 für uns! Alex und Pascal rasierten mit einer übertrieben guten Leistung das Bolzumer Spitzendoppel Beismann/Klingsspon und Lohse/Willhöft waren ebenfalls vorn. Ausgezeichnet! Dann verkürzten die Gastgeber. Also nur noch 2:1 für uns. In den Einzeln war Hardy angetreten, um seinem Traum von einer positiven Bilanz einen kleinen Schritt näher zu kommen. Er gab Spoon mit 3:1 das Nachsehen und am Nebentisch schlug Karsti Beismann zum 4:1 für die Rothosen. In der Mitte eine Punkteteilung: Oltmann gewann knapp gegen Dierks und Pascal Tröger machte nach 8:5 im Entscheidungssatz keinen Punkt mehr gegen Sven Hielscher. 5:2. Hoffnung für die Gastgeber? Ja, denn aus dem Nichts tauchte Fritze Bolzum nun doch auf. Wo auch immer er war, er muss sich in einem unbeobachteten Moment davongestohlen haben. Und er sah, dass sein Abwehrass Niklas Otto gegen Patrick Khazaeli gewann. Schülernationalspieler Jannik Xu aber unterlag Kai Enno Kleffel, der eine Spur mehr Routine in die Waagschale werfen konnte, 6:3. Punkteteilung oben (Hardy lebt seinen Traum / Karsten verliert gegen Klingspon). Pascal unterliegt Dierks und Alex besiegt Hielscher zum 8:5, Patrick verliert nochmal, aber Kai Enno macht gegen Otto den Sack zu und verkündet noch während des Spiels die neuen, allgemein verbindlichen Benimmregeln für Tischtenniszuschauer auf dem Lande. Das war's, 9:6 für uns, herrlich. 12:2 Punkte, wir bleiben ganz im Norden der Tabelle.
(Zum Spielbericht)


9:5 gegen Hertha - Tabellenführung!

[22.10.2013] Heimspielwochenende zweiter Teil: Die Gäste von der Spree besiegten am Vortag ihren Lokalrivalen aus Reinickendorf, der zugleich Tabellenführer war. Etwas überraschend wie wir fanden, gar nicht überraschend hingegen für Gerd Welker, den Betreuer und „Macher“ der Hertha seit 19??, praktisch ein wichtiges Gesicht des Berliner Tischtennis und ein Mann, der die Tischtennislandschaft der Republik, ihre Spielstätten und ihre Eigenheiten seit Jahrzehnten kennt, dem man also nichts vormachen kann. Leider entsprach unser Speisenangebot nicht ganz den Wünschen des schnoddrigen Gastes. Weil keine belegten Brötchen vorrätig waren, schüttelte Welker nur mit den Kopf. Sorry! Es braucht noch ein wenig, bis wir das kulinarische Niveau der Gäste von der Bernauer Straße erreichen.
Zum Spielverlauf: 2:1 nach den Doppeln. Soweit so gut, doch wer Hertha schlagen will, muss oben und in der Mitte punkten. Hardy ist das jederzeit zuzutrauen, doch er sucht nach Form und Konstanz und unterlag Andy Römhild, der von Gerd Welker mit heiseren, aber noch vernehmbaren "Vorwärts"- Rufen angefeuert wurde. Und das in einem Ton, den man vor langer Zeit halt so anschlug, wenn man dann und wann mal "Vorwärts" rief. Am Nebentisch schlug Karsten zu. Humorlos und ohne jegliche Kompromißbereitschaft bezwang er „Miro“ Bindatsch im Duell zweier sehr alter Freunde, die selbst direkt vor ihrem Match noch zu kleinen Scherzen aufgelegt waren. Tröger schlug derweil Do Thang, über den wir im Vorfeld so wenig wussten und Alex unterlag Ali Gözübüyük (das "k" ist stumm) in fünf Sätzen. Unten sollten wir punkten, denn "die" Hertha (also Gerd Welker) neigt traditionell dazu, die Positionen fünf und sechs - aus wirtschaftlichen Gründen - zu vernachlässigen und stattdessen überraschende Namen aus dem Hut zu zaubern. Aber unsere Leute taten sich schwer gegen die Unbekannten. Patrick Khazaeli war am Rande einer Niederlage und Kleffel mühte sich gegen Sinicki, einen Gegner, der ihm gar nicht lag. Dennoch zwei Punkte für uns! Karsten setzte noch einen drauf und schlug Andy Römhild, der im ersten Spiel eine Galavorstellung bot. Hardy verlor klar gegen Bindatsch und Pascal unterlag Ali G., nach Punkten knapp, in der Sache aber deutlich. Zwischenstand 7:5. Patrick gewann sicher gegen Sinicki und Alex Oltmann schlug den Vietnamesen Do in fünf Sätzen zum 9:5 Endstand. Do! Wir sind Tabellenführer!

Zum Spielbericht und zur aktuellen Tabelle.

9:3 gegen SC Poppenbüttel

[21.10.2013] Mit einem in dieser Höhe niemals erwarteten Erfolg gegen Poptown stürmen wir in Richtung Tabellenspitze. Besonders erfreulich war, dass jeder HSVer mindestens ein Einzel gewinnen konnte. Dabei mussten wir erneut ohne Gerri antreten, dem allgemein gute Besserung gewünscht wurde, gleiches gilt natürlich für die ebenfalls verletzten Poppenbüttler Abich und Greil. Zum Spielverlauf: Nach den Doppeln 2:1 für uns. Dann legte unser oberes Paarkreuz los und besiegte Fabian Moritz und Frank Sternal, den einzigen unserer Gegner, der nicht vom HSV aus kommend nach Poppenbüttel wechselte. Dennoch wäre es völlig falsch und gemein und bösartig von einer „Mannschaft der Ausgemusterten“ zu sprechen, denn das stimmt so einfach nicht. In der Mitte gewann Tröger knapp gegen Albers und Oltmann recht klar gegen Alex Kellert. Dieses Match verzögerte den weiteren Ablauf, denn Poppenbüttels Betreuer K.-A. Greil hatte etwas auf dem Herzen und verkündete in den Satzpausen die Geschichte der Menschheit. Nützte aber nichts. Khazaeli und Kleffel markierten souverän den 8:1 Zwischenstand, ehe die Gäste im oberen Paarkreuz Ergebniskosmetik betrieben. Pascal Tröger besiegelte den Endstand, der uns vorerst auf Tabellenplatz drei hievte. Zum Spielbericht:
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